Ein starker Passwortschutz schützt uns effektiv vor den häufigsten Cyberangriffen
Empfehlungen
Ein starker Passwortschutz schützt uns effektiv vor den häufigsten Cyberangriffen, ohne dass der Alltag kompliziert werden muss. So machen wir unsere Konten richtig sicher:
Wir nutzen für jeden Dienst ein eigenes Passwort. Wiederholen wir Passwörter, wird bei einem Datenleck bei einem Anbieter sofort jedes andere Konto verwundbar. Wir setzen auf Länge statt Komplexität. Lange Passwörter (ab 12–15 Zeichen) sind viel sicherer als kurze mit Sonderzeichen-Wirrwarr. Perfekt sind Merksätze oder Passphrasen (z. B. KaffeeMorgensOhneZucker2026!). Wir verwenden einen Passwort-Manager. Niemand kann sich Dutzende komplexe Passwörter merken. Ein Tresor (wie Bitwarden, 1Password oder KeePass) generiert, speichert und verfeinert unsere Zugangsdaten automatisch. Wir aktivieren immer die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Selbst wenn ein Passwort gestohlen wird, verhindert ein zweiter Faktor (z. B. eine Authenticator-App oder ein Sicherheitsschlüssel) den Zugriff von Fremden. Wir ändern Passwörter nur bei Bedarf. Ein erzwungener Wechsel alle paar Monate führt oft zu schwächeren Varianten (z. B. Sommer2025! zu Herbst2025!). Wir ändern Passwörter nur, wenn ein Dienst gehackt wurde oder Verdacht auf Missbrauch besteht.
- 17.09.2026 -